• facebook-symbol

Hertha Schwaighofer

Wartelsteinstraße 14

5020 Salzburg

Austria

Mobile Austria: +43 664 860 75 75
Mobile Tanzania: +255 787 457 267
Skype: hertha4

karibu@hertha.africa

PHILOSOPHIE

„Wer reisen will,
muss zunächst Liebe zu Land und Leuten mitbringen,
zumindest keine Voreingenommenheit.
Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden,
anstatt es durch Vergleiche tot zu machen.“ 

---   
Theodor Fontane (1819 -1898)

Achtsames Reisen

Ich lebe seit dem Jahr 2006 in Tansania und habe miterlebt, wie rasch sich der Tourismus verändert. Das Land galt jahrzehntelang als Geheimtipp - heute liegt die Besucheranzahl bei mehr als einer Million pro Jahr.

Mein Angebot folgt den Prinzipien der Achtsamkeit gegenüber Menschen und Natur. Ich möchte Ihnen einzigartige Eindrücke und Begegnungen auf Augenhöhe ermöglichen. Das kann aber nur gelingen, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit den Belangen und Bedürfnissen des Gastlandes und seiner Bewohner widmen.

Bei der Gestaltung meiner Reisen spielen Nachhaltigkeit und lokale Wertschöpfung eine bedeutsame Rolle. Ich versuche, den ökologischen Fingerabdruck möglichst gering zu halten. Wenn möglich, übernachten wir in Unterkünften, die im Besitz von Einheimischen stehen.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Außerdem ist mir eine Herzensangelegenheit, Projekte in Tansania zu unterstützen, die unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" stehen.

 

Seit 2009 arbeite ich mit Dr. Peter Feleshi, Vorsitzender von ANAMED in Tanzania, zusammen. Die Abkürzung ANAMED steht für "Aktion Natürliche Medizin". In Malya, 80 km von Mwanza am Victoriasee entfernt, leitet Dr. Feleshi eine Klinik, die sich dem Einsatz von Naturheilmitteln verschrieben hat. 

 

Ziel von ANAMED International ist es, Menschen, die unter einfachsten Bedingungen leben, dazu zu befähigen, ihre Gesundheit durch die vor Ort wachsenden Heilpflanzen zu erhalten und zu verbessern.

Damit können Familien, Gemeinden und Gesundheitszentren, ja selbst ganze Regionen unabhängiger von eingeführten, teuren Produkten / Medikamenten werden.

Seit Juni 2013 unterstütze ich die Integrationsschule Engilang'et von Anna Mollel. Die engagierte Maasai-Frau hat damals gerade begonnen eine Schule zu bauen. 

 

In dieser Schule haben auch benachteiligte Kinder, also z. B. körperlich beeinträchtigte, HIV-Aids-infizierte, sehr arme Kinder und solche, die weit entfernt von guten Schulen leben, eine Chance auf qualitativ hochwertige Schulbildung.